In diesen Tagen findet die konstituierende Aufsichtsratssitzung der Stadtwerke statt. Dem Gremium steht Bürgermeister, Martin Stoiber, kraft Amtes vor. Der Stadtrat wählt vier weitere Räte in dieses Gremium. Für die „Christliche Wählergemeinschaft Windischbergerdorf“ wurde Stadtrat Klaus Hofbauer berufen, der dem Gremium schon bisher angehörte.

Die Stadt Cham ist in der glücklichen Lage noch eigene Stadtwerke zu haben, die zu 100% in der Trägerschaft der Kommune stehen. Diese zukunftsorientierte Grundsatzentscheidung wurde vom Chamer Stadtrat schon vor Jahrzehnten getroffen. Der Stadtrat steht  bis in die heutigen Tage und sicherlich auch in Zukunft zu den Stadtwerken. Von ihr wird eine „bürgernahe Politik“ unter Werkleiter Stefan Raab praktiziert.

Die Stadtwerke sind für die Lieferung von Strom und Wasser zuständig und müssen sich dabei den marktorientierten Grundsätzen stellen. Vielfach wird sogar auch von politisch Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene der Wechsel von Stromanbietern vorgeschlagen. Dabei kann man sicherlich nur kurzfristig „Erfolge“ erzielen. Auf Dauer ist die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken von Vorteil, schon deshalb, weil die Stadtwerke auch weitere Leistungen anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt ist, dass in Zusammenarbeit mit verschiedenen regionalen Firmen, die Stadtwerke das Kraftwerk betreiben. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zur konkreten Umsetzung der Energiewende.

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